Aktuelle Termine:

 

 

AUD 2

Volleyballturnier der 9. und 10. Klassen

Di., 18.12.18
   

Weihnachtsfeier

im Münster

Kl. 5 - 9

Unterrichtsende

Do., 21.12.18

1. und 2. Std.

 

11:00 Uhr

   
Beweglicher Ferientag Fr. 21.12.18
   
Weihnachtsferien Fr., 21.12.18 bis So., 06.01.19

Mensapläne siehe: Unsere Schule/Mensa

Jahresplanung 2018/19

181006_Jahresplanung_2018_19 (002).pdf
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Ferienplan 18/19 und 2019/20

Ferienplan 2018_19.pdf
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Ferienplan 2019_20 (002).pdf
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Frederik-Vorlesetag 2018

Am Mittwoch, den 17.10.2018 fand unser

alljährlicher Frederick-Vorlesetag statt.

Alle 5. Klassen nahmen daran teil und konnten sich eines von sechs Büchern auswählen.

Dabei lauschten die Kinder nicht nur einer

spannenden Geschichte, thematisch passend

wurden auch Leckereien verteilt.

 

 

Folgende Bücher standen zur Wahl:

 

 

v„Level 4 – Die Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter

v„Die drei ??? Kids. Aufbruch ins All“ von Boris Pfeiffer

v„Die Zeitdetektive. Geheimnis um Tutanchamun“ von Fabian Lenk

v„Die Glücksbäckerei“ von Kathryn Littlewood

v„Drachen erwachen“ von Valija Zinck

v„Alea Aquarius. Der Ruf des Wassers” von Tanya Stewner

Mal sehen, welche Bücher im kommenden Jahr für die neuen 5.Klässler angeboten werden können.

 

 

Vorlesewettbewerb am 11.12.17

Am 11.12.2017 trafen sich die 6. Klassen im Musiksaal zum Vorlesewettbewerb. Die Jury hatte es nicht leicht, denn die Schülerinnen und Schüler waren gut vorbereitet. Die Schulsiegerin vertritt nun die Realschule beim Regionalwettbewerb.

 

Allgemeine Informationen zum Vorlesewettbewerb gibt es hier.

Fredericktag am 25.10.2016

Folgende Bücher wurden

 

zum Fredericktag

 

vorgelesen:

 

Allgemeine Informationen:

Für alle 5. Klassen

Datum: 25.10.2016 

4. Stunde

Jedes Kind konnte sich eines der unten aufgeführten Bücher auswählen.

 

Lehrkraft

Buch

Herr Wex

 

Christine Nöstlinger: Wir pfeifen auf den Gurkenkönig

Herr Haecker

Robert Arthur: Die drei ??? und das Gespensterschloss

Frau Greuter

Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen

Frau Matt

Frank Lenk: Die Zeitdetektive. Geheimnis um Tutanchamun

Herr Trieß

Dietlof Reiche:

Freddy. Ein wildes Hamsterleben

Beim Bookslam sein Lieblingsbuch vorstellen. 15.07.2015

Am Bookslam hat die 7a der Realschule mit viel Engagement und Freude teilgenommen.

Rezensionen zu Wolfgang Herrndorfs Roman „Tschick“ von Schülern der Klasse 9b (März 2015)

 

Wir sind dann mal weg

von Julia Ketterer

 

Wolfgang Herrndorf, ein berühmter Schriftsteller, beschreibt eine aufregende Reise  zweier vierzehnjähriger Jungen mit einem Lada quer durch eine wunderschöne Sommerlandschaft.

Der eher ruhige, unauffällige Maik trifft auf Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ein typischer Assi. Da Maik über die Sommerferien von seinen Eltern alleine gelassen wurde, nimmt er ohne großes Zögern Tschicks Angebot an,  mit einem „geliehenen“ Lada in den Urlaub zu fahren. Eine wundervolle Reise zu Tschicks Onkel in die Walachei beginnt, in deren Verlauf zwischen den beiden Jungen eine außergewöhnliche Freundschaft entsteht. Immer wieder müssen sie sich verstecken, sei es vor der Polizei oder anderen Personen, die ihnen während ihres Abenteuers begegnen. Da sie erst 14 Jahre alt sind, hätten sie eine Menge Probleme, wenn sie erwischt werden würden.

Auch wenn der Autor uns immer wieder zum Lachen bringt, wie zum Beispiel als Tschick in der Schule seine Hausaufgabe vorliest, hat das Buch durchaus Tiefgang. So kommen doch immer wieder ernste Themen, die unsere Gesellschaft umtreiben und beschäftigen, zur Sprache, beispielsweise die Ausgrenzung von Menschen, die in irgendeiner Weise anders sind und deshalb auch keine Einladung zu der Party bekommen, die bei Tatjana stattfinden soll. Auch Maik bekommt keine Einladung, obwohl er, wie so viele andere auch, für Tatjana schwärmt.

Für „Tschick“ gibt es keine Altersempfehlung – es handelt sich hier um eine für jedes Alter lesenswerte Geschichte. Ältere Leser erhalten einen kleinen Einblick in die Lebens- und Denkweise der heutigen Jugend. Manch einer mag wohl auch zurück blicken und an die eigene Jugend denken.

Jugendliche fühlen sich durch die Geschichte verstanden. Manche erkennen sich in Tschick oder dessen Freund Maik sicher auch wieder. Einer der Gründe hierfür mag wohl auch sein, dass der Autor Slang und Jugendsprache  verwendet. Gleich zu Beginn findet sich eine entsprechende Stelle, als Maik beschreibt wie sie „vollgeschifft“ auf der Station der Autobahnpolizei sitzen. Dem älteren Leser mag vielleicht die ganz normale Umgangssprache vertrauter sein, welche der Autor ebenso verwendet.

„Als erstes ist da der Geruch von Blut und Kaffee.“ Mit Sätzen wie diesem gelingt es  Wolfgang Herrendorf gleich zu Beginn des Buches, den Leser in das Geschehen mit einzubeziehen. Man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht und was noch passiert. Hierfür findet der Autor den passenden Erzählrahmen wunderbar.

Auch wenn man gerade nicht liest – die Gedanken an das Geschehen im Buch begleiten einen durch den Alltag. Man versucht, sich in die Personen im Buch hineinzuversetzen und ihren Gedanken zu folgen. All diese Dinge im Gesamten machen für mich ein lesenswertes, fesselndes Buch aus. Ein gelungenes Werk, zu dem man dem Autor nur gratulieren kann. 

Tschick

von Sebastian Hauser

 

Gut fangen wir an.

Ich habe das Buch in der Schule gelesen und habe gemischte Gefühlte über das Buch. Zuerst einmal finde ich, dass es sich während dem Lesen immer sehr zieht. Man will immer das es weiter geht aber das geht nicht immer so schnell wie man will. Naja gut. Dazu fällt es mir einfach schwer, mich in die Situationen, die Graf Koks (Maik Klingenberg) und Graf Lada (Andrej Tschichatschow, Tschick) hineinzuversetzen. Das Buch ist schon teilweise spannen, aber dass zwei 14-jährige ein Auto klauen und damit quer durch das Land fahren? Verfolgungsjagden mit der Polizei und auf sie schießende Veteranen? Ja man kann glaube ich darüber streiten, ob das jetzt genial oder einfach an den Haaren herbei gezogen ist… Dazu finde ich Maik geht es in der Geschichte zu schlecht seine Eltern haben eine Ehekrise, die Mutter ist alkoholabhängig, er hat keine Freunde und ist ein Außenseiter in der Schule… Etwas übertrieben und etwas zu extrem für meinen Geschmack.

Was ich aber sagen muss und was mir gut gefallen hat ist, dass in diesem Buch die Probleme eines Jugendlichen in diesem Alter sehr gut dargestellt werden. Die erste große Liebe, Langeweile in den Sommerferien, usw. Das Buch ist sehr bildhaft geschrieben, sodass man sich immer etwas unter der Situation vorstellen kann, was mir gut gefallen hat.

Ich würde es schon weiterempfehlen, aber nicht als das Buch was man auch in 50 Jahren noch ohne Probleme lesen kann, sondern als gut gelungenes Jugendbuch. Wolfgang Herrendorf hat damit wirklich ein sehr gutes Buch geschrieben, das ist nicht zu bestreiten. Er ist bestimmt auch ein guter Autor, keine Frage. Doch als Jugendbuch des Jahrtausends empfinde ich es nicht. Ich würde es mit 4 von 5 Sternen bewerten, weil ich finde, da ist noch Luft nach oben. Doch trotzdem ein gutes Buch.

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen in Kirchzarten 2015

Kreisentscheid beim Vorlesewettbewerb

Am Samstag, 7. Februar 2015, fand der Kreisentscheid zum Vorlesewettbewerb der 6. Klassen in Kirchzarten statt.

Meine Schwestern, meine Klassenkameradin Simone, meine Mama und ich trafen uns mit meiner Deutschlehrerin Frau Wildt in der Talvogtei in Kirchzarten.

Dort lasen sieben Kinder aus einem von ihnen ausgewählten Buch eine Textstelle vor. Danach musste jeder Teilnehmer noch einen unbekannten Text aus einem anderen Buch lesen.

Eine vierköpfige Jury, darunter der Bürgermeister von Kirchzarten, wählte danach den Sieger aus.

 

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich an diesem Wettbewerb teilnehmen durfte.

Auch fand ich die Atmosphäre in der Talvogtei sehr ansprechend.

Die ganze Veranstaltung dauerte knapp zwei Stunden.

Leider hat mein Favorit  nicht gewonnen.

Alle teilnehmenden Kinder erhielten einen Buchpreis.

Die „Kirchzartener- Bücherstube“ als Gastgeber hat sich mit der Veranstaltung sehr viel Mühe gegeben.

Ich gratuliere der Siegerin und wünsche ihr für den weiteren Wettbewerb viel Erfolg.

 

 

 Madeleine Ketterer im Februar 2015