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Bildung und Beruf als gemeinsame Sache (BZ, 25. Mai 2011)

Unternehmen und Schulen besiegeln ihre Partnerschaft zur Unterstützung und Förderung.

TITISEE-NEUSTADT. Zur feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft trafen sich Vertreter von Firmen und Schulen aus dem Hochschwarzwald am Montag in der "guten Stube" der Sparkasse, wie Vorstand Jochen Brachs bei der Begrüßung lächelnd erklärte.

Claudia Stehle, Leiterin der beruflichen Hans-Thoma-Schule in Neustadt, die sich als Bindeglied zwischen den Betrieben und den Schulen versteht, unterstrich die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Unternehmen und Schulen im Zusammenhang mit der Berufsfindung junger Leute. Diese Entscheidungsfindung könne zu einer Krisensituation werden, schilderte sie ihre Erfahrungen. Die Schulen können ihre Schüler begleiten auf dem Weg in den Beruf, sagte Stehle, und die Unternehmen können den Schulen Hinweise geben, was sie in der Ausbildung für wichtig erachten.

Bereits im November 2005 gab es eine erste Zusammenkunft des Forums Schule und Wirtschaft. Seither wird alljährlich die Jobstartbörse mit Workshops und Elternabenden organisiert und ausgerichtet. So sei das Forum auch als "Mutter" des "Kindes Bildungspartnerschaft" zu sehen, das am nun aus der Taufe gehoben wurde, führte Stehle weiter aus.

 

Die Stärkung der ökonomischen Bildung, die Unterstützung beim Übergang von Schule zu Beruf, die Förderung der Ausbildungsreife und Studierfähigkeit sind ebenso Ziele der Kooperation wie die Errichtung und Pflege von Netzwerken. Im Rahmen der Berufswegeplanung sollen die Schüler die Möglichkeit erhalten, betriebliche Abläufe in den Wirtschaftsunternehmen der Region und die verschiedenen hier angebotenen Berufsbilder kennenzulernen. So wurden für die einzelnen Betriebe auch entsprechend ihrem Wirtschaftszweig schulische Themenfelder festgelegt. Das bedeutet beispielsweise, dass bei Framo, IMS Gear und Mesa Parts die Mathematik in Lernsequenzen vermittelt wird, die verdeutlichen, wie Mathe tatsächlich im Beruf gebraucht und angewendet wird. Die Vertragspartner gingen mit ihrer Unterschrift auch Verpflichtungen ein wie regelmäßige Treffen und Reflexion. Die Partnerschaft soll dauerhaft und nachhaltig sein, Kündigungen sind jeweils zum Schuljahresende möglich.

Die Unterzeichner sind Vertreter des Förderzentrums Hochschwarzwald, der Hebelschule, der Hans-Thoma-Schule, des Kreisgymnasiums und der Realschule Titisee-Neustadt, der Werkrealschule Vöhrenbach-Unterkirnach-Eisenbach, der Sommerbergschule Lenzkirch, der der Grund- und Werkrealschule sowie der Realschule Löffingen. Auf Unternehmensseite sind die AOK Baden-Württemberg, die Sparkasse Hochschwarzwald, die Firmen Framo Morat, IMS Gear und IMS Köpfer (alle Eisenbach) sowie Mesa Parts und Testo aus Lenzkirch mit dabei.