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Langlauf

Neustädter Realschüler gewinnen Langlauf-Bundesfinale in Nesselwang (22.02.17)

SKILANGLAUF. Rechtzeitig zur Fasnet kehrten sie gestern aus dem Allgäu zurück in die Wälderstadt und ihre Heimatorte drum herum. Grund zum Feiern hatten die Jungen und Mädchen von der Realschule und vom Kreisgymnasium Hochschwarzwald indessen schon zuvor beim Langlauf-Bundesfinale des Schulwettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Allen voran die gemischte Mannschaft der Realschüler: In zwei Wettkampftagen gegen 24 konkurrierende Teams aus ganz Deutschland krönten sie sich zum Bundessieger (die BZ berichtete gestern im Lokalteil).

Mangels Schnee mussten die Rennen verlegt werden: von Nesselwang im Allgäu nach – kein Fasnachtsscherz! – Nesselwängle in Tirol. Der 450-Seelen-Ort liegt im Tannheimer Tal. Das bedeutete "täglich 40 Minuten hin und zurück mit dem Bus", erzählt Lehrer Stefan Hodde vom Kreisgymnasium Hochschwarzwald. Zwei Mannschaften vom KG hatten sich beim Landesfinale auf dem Notschrei für das Finale auf Bundesebene qualifiziert, ebenso zwei von der Realschule.

Im Wettkampf IV vertraten beide Schulen Baden-Württemberg. Die Landessieger von der Realschule setzten sich auch auf höchster Ebene im ersten Rennen gleich an die Spitze. Im Skating-Techniksprint über einen Kilometer bei Regen durften pro Schule je drei Mädchen und drei Jungen starten, wobei jeweils die Zeiten der schnellsten zwei Läufer und zwei Läuferinnen in die Wertung kamen. Für die Realschule gingen Luca Wehrle, Mali Brugger, Luis Braun, Emma Schelb, Jana Faller und Linus Schiedt ins Rennen. Wehrle lief die drittschnellste Einzelzeit (5:07,2), ganz knapp vor Brugger (5:07,3). Das KG konnte Janna Klimpel, Leonie Maier, Marlene Bach, Jan Fischer, Fabian Pfleghar und Mika Ketterer aufbieten. Die Realschüler übernahmen mit der Zeit von 21:01,3 Minuten die Führung, die Gymnasiasten (23:42,3) waren bei "Halbzeit" Neunter.

Die Entscheidung fiel am zweiten Tag bei Sonnenschein in der Staffel über 4x2-Kilometer. Mit der erneut besten Laufzeit (25:05,0) konnten die Neustädter Realschüler in der Besetzung Brugger, Wehrle, Schelb und Braun ihren knappen Vorsprung von 5,9 Sekunden nach dem Techniksprint ausbauen. Am Ende gewann die Realschule das Bundesfinale in der Gesamtzeit von 46:06,3 Minuten vor den Hessen von der Uplandschule Willingen (46:21,9) und den Sachsen von der Eliteschule des Wintersports Oberwiesenthal (47:08,1). Das Kreisgymnasium (51:40,4) verteidigte Rang neun.

Einen starken vierten Platz erkämpften sich die KG-Mädchen im Wettkampf III der älteren Schüler. Amelie Wehrle, Drittschnellste im Techniksprint über zwei Kilometer (6:58,1), Julina Klimpel, Milena Maier, Julia Ketterer, Vanessa Hensler, Amelie Willmann und Lara Lickert mussten sich mit der Gesamtzeit von 59:20,3 Minuten nur den "drei großen O." geschlagen geben, wie Hodde sagte: Oberhof (56:34,9), Oberstdorf (57:37,1) und Oberwiesenthal (58:25,2).

Ebenfalls Vierte in der Zeit von 58:16,6 Minuten wurden im Wettkampf III der Jungen die Realschüler Dominik Löffler, Jacob Faller, Jan Rombach, Jannis Schiedt und Axel Hensler. Sie hatten nur Schulmannschaften aus den ostdeutschen Wintersport-Hochburgen Oberwiesenthal (56:22,8), Oberhof (56:27,8) und Altenberg (56:41,0) vor sich.

Dass die Neustädter nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Jan Pfaff überhaupt ein Team stellen konnten, verdankten sie dem Wechsel des jüngeren Jannis Schiedt aus dem aussichtsreichen gemischten Team. Für Realschullehrer Thomas Zipfel ganz großer Sportsgeist und "wahre Bruderliebe", denn für Jannis rückte der jüngere Bruder Linus nach – und ist nun Bundessieger.

 

[Quelle: Badische Zeitung online 24.02.17]

 

Video zum Bundesfinale in Nesselwang.

 

[Quelle: hauptstadtsportTV]

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