Aktuelle Termine:

 

 

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Di., 13.11. bis

Do., 15.11.18

   

GFS-Beratung

Klasse 8

 

Mi., 21.11.18
   

EUROCOM 

Klasse 10

Mo., 26.11. bis

Fr., 30.11.18

 

 

1. Bors-Praktikum

Klasse 9

Mo., 26.11. bis

Fr., 30.11.18

   
AUD 2 Di., 18.12.18
   
Beweglicher Ferientag Fr. 21.12.18
   
Weihnachtsferien Fr., 21.12.18 bis So., 06.01.19

Mensapläne siehe: Unsere Schule/Mensa

Jahresplanung 2018/19

NEU

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Ferienplan 18/19

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Beratungslehrerin

Frau Sabine Matt

 

07651/4232

Beratung an der Realschule Titisee-Neustadt

 

Beratung und Hilfe kann zu jedem Zeitpunkt der Schullaufbahn notwendig werden. Dafür werden eigens ausgebildete Beratungslehrerinnen und –lehrer  eingesetzt.

Seit Februar 2010 ist Frau Matt als Beratungslehrerin an der Realschule Titisee-Neustadt tätig.

 

Wer und warum wird beraten?

Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern können sich bei Schulschwierigkeiten aller Art an die Beratungslehrerin wenden:

  • bei allgemeinem Schulversagen
  • wenn Leistungen abfallen, wenn Leistungsschwächen oder eine Teilleistungsstörung, wie z.B. Legasthenie vorliegen
  • wenn eine Lernstörung wie ADS das Lernen und Verhalten beeinträchtigt und Schüler oder Schülerinnen überaktiv oder verträumt sind
  • wenn Schülern und Schülerinnen die Motivation abhanden kommt
  • wenn Lern- und Arbeitsorganisation optimiert werden müssen
  • wenn sich Schul- oder Prüflingsängste einschleichen
  • bei dem breiten Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen wie aggressivem Verhalten oder Schulschwänzen
  • wenn einzelne sich in der Klasse "gemobbt" fühlen.

 

 

Wie wird beraten?

 

Beratung heißt nicht, dass hier gute Ratschläge verteilt werden. Damit wäre niemand geholfen. In der Beratung sucht vielmehr die Beratungslehrerin mit der Schülerin, dem Schüler, den Eltern nach einem Weg, das Problem schrittweise zu lösen.

 

Dem persönlichen Gespräch kommt daher in der Beratung eine zentrale Funktion zu.

Manche Fragen lassen sich auch durch geeignete Testverfahren sicherer beant-worten, so z.B. die Frage, ob das Leistungsvermögen eines Kindes wirklich  den Anforderungen des Schultyps „Realschule“ entspricht oder,  ob der Schüler/ die Schülerin an einer anderen Schule erfolgreicher wäre.

 

Noch ein Markenzeichen der Beratung: alle Gespräche, auch die Ergebnisse von Untersuchungen, werden absolut vertraulich behandelt. Die Beratungslehrerin hat Schweigepflicht. Das macht die Beratung in der Schule für Schüler und Eltern zu einem angstfreien und vertraulichen Raum.

(30.10.2015)